Device Manager:
Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre Produktion von Schildern und Displays

Device Manager für die digitale Weiterverarbeitung

Typische Finishing-Abläufe leiden unter der Tatsache, dass die Geräte nicht optimal genutzt werden: Es gibt zu viele manuelle Schritte, das Einrichten der Schneideanlagen dauert zu lange und die Priorisierung der Jobs sowie eine optimierte Materialhandhabung sind nicht immer möglich.



Der Device Manager gibt Herstellern von Schildern und Displays die Möglichkeit:
  • die Vorlaufzeiten zu reduzieren,
  • kurze Produktionsläufe intelligent zu verwalten,
  • den Materialabfall zu reduzieren,
  • und die Geräteausgabe zu optimieren.

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Die betriebliche Steuerung so weit wie möglich an den Beginn verlagern

Der Device Manager überträgt die betriebliche Steuerung an die Druckvorstufenabteilung und damit an den Beginn des Ablaufs. Digitale Finishing-Abläufe werden besser in den Druckvorstufen-Workflow integriert. Bediener können mit dem Device Manager den Jobstatus überwachen und die Warteschlangen aller verbundenen Geräte verwalten und priorisieren.

Mit dem Device Manager können Unternehmen ihre Hardware mit maximaler Kapazität nutzen, indem sie die Funktionalität geschickt abschätzen und so die Lasten zwischen den Schneideanlagen ausgleichen können.

Ein optimierter Workflow

Unternehmen nutzen den Device Manager für folgende Aufgaben:

  • Angebote mit zuverlässigen Daten vorbereiten
  • Produktionsplanung über intuitive und zugleich leistungsstarke Dashboards
  • Bedienerleerlaufzeiten reduzieren
  • Kongsberg-Anlagen kontinuierlich produzieren lassen
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Esko
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