Esko präsentiert AVT iCenter zur Digitalisierung und Verbindung von Druckprüfstandards

Die Konnektivität zwischen der Druckvorstufe und der Überprüfung ermöglicht eine standardisierte, einheitliche Quelle für Qualitätsprüfungskonfigurationen

 

Esko hat heute (12. April) AVT iCenter präsentiert, seine neueste Drucküberprüfungsinnovation, die Etikettenweiterverarbeitern die einfache Verwaltung von Qualitäts- und Produktionsstandards für alle Aufträge, Druckgeräte, Schichten und sogar Standorte ermöglicht.

 

Die einmalige cloud-basierte Plattform lässt sich in Esko Automation Engine und die automatisierten, integrierten Überprüfungslösungen AVT Helios für den Etiketten- und Schmalbahndruck integrieren. „Durch die Verbindung zwischen Druckvorstufe und Überprüfung, die uns iCenter bietet, können die Benutzer während des gesamten Qualitätsprüfungs-Einrichtungsvorgangs eine standardisierte, einheitliche Quelle kontrollieren und bereitstellen“, erklärt Ornit Gluzman, Esko AVT Alliances & Workflow Solutions Director.

 

„Durch die immer kürzeren Druckläufe und Vorlaufzeiten werden die Etikettenanbieter bereits heute mit enormen Herausforderungen konfrontiert. Diese werden noch durch die Einschränkungen von isolierten Softwareanwendungen und die Duplizierung der Daten zwischen Druckvorstufen-, Überprüfungs- und Produktionsprozess verstärkt.“

 

„Der Einrichtungsprozess für den Überprüfungsauftrag erfolgt häufig manuell und fragmentiert, was zu viel verlorener Zeit bei der Konfiguration der richtigen Qualitätsstufe für jeden Auftrag vor dem Druck führt, wobei danach noch darauf gewartet werden muss, dass ein Teamleiter sie freigibt“, erklärt Gluzman. „Gleichzeitig macht der manuelle Prozess die Qualitätskontrolle bei Jobs, die mehrere verschiedene Bediener und Systeme überspannen, zu einer Herausforderung, während ungenaue und unspezifische Qualitätsprüfungskonfigurationen sich erheblich auf die Produktionsgeschwindigkeit auswirken können.“

 

„Aber mit iCenter werden die Qualitätsstandards für die Überprüfung nur einmal definiert und dann während des gesamten Prozesses für jeden Live-Auftrag automatisch angewendet“, erläutert Gluzman. „Das bedeutet, dass die Qualitätsstandards und damit auch die Produkte an allen Standorten einheitlich sind und ein zu 100 % eingriffsfreier Ablauf an der Druckmaschine die Notwendigkeit einer Bedienereingabe und damit auch menschliche Fehler eliminiert.“


Gluzman erläutert auch, dass Etiketten- und Schmalbahn-Weiterverarbeiter mit iCenter und dem automatisierten und kontaktlosen Workflow, den Eskos integrierte Lösung AutoSet bietet, Fehler eliminieren und von den Vorteilen einheitlicher, standardisierter, unternehmensweiter Überprüfungsqualitätsstandards profitieren können.

 

„Die Überprüfungseinrichtung wird auf Grundlage von Maschinenlernen und einer KI-basierten Bildanalyse automatisiert“, erläutert sie, „und es gibt auch Unterstützung für Abläufe an mehreren Standorten, um eine Einheitlichkeit für alle Abteilungen sicherzustellen, unabhängig davon, an welchem Standort der Auftrag abgeschlossen wird.“

 

„Durch die totale Digitalisierung muss der Bediener nur einen Auftragsnamen eingeben oder einen Barcode scannen und schon ruft iCenter alle Standards für den Auftrag ab und übernimmt sie. Der gesamte Prozess dauert nur 20-30 Sekunden“, ergänzt sie.

Die Einführung von AVT iCenter ist Teil der neuesten Innovationen und Lösungs-Upgrades von Esko,  die entwickelt wurden, um noch mehr Funktionalität für das Angebot integrierter Soft- und Hardware des Unternehmens zu ermöglichen und seinen Kunden in den Bereichen Verpackung, Etiketten und Großformat einen noch größeren Geschäftsnutzen bieten zu können.

 

Um noch mehr über Esko AVT iCenter zu erfahren, besuchen Sie:  https://www.avt-inc.com/icenter.

 
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