Esko Device Manager sorgt für Produktivitätsschub bei VCG-Connect

Mehr Transparenz bringt Flexibilität und rationalisierte Produktion

Gent (Belgien), 13. Dezember 2016. Seitdem VCG-Connect den Esko Device Manager für die Flexoplattenerstellung einsetzt, verzeichnet der britische Repro- und Plattenherstellungsexperte eine verbesserte innerbetriebliche Transparenz und einen deutlich reibungsloseren Workflow. VCG-Connect ist einer der führenden Zulieferer digitaler Reprografie und Photopolymer-Druckplatten in Europa. Das renommierte Flexo-Unternehmen bedient einige der größten europäischen Druckdienstleister und Markeninhaber.

Als langjähriger Kunde von Esko stand VCG-Connect als Beta-Tester für den Device Manager zur Verfügung. David Piercy, Leiter der Produktion, erläutert: „Wir arbeiten schon seit mehr 20 Jahren mit Esko zusammen und tauschen oft Ideen aus. Der Device Manager ist das Ergebnis einer Diskussion über das Schaffen einer guten Transparenz und eines guten Zusammenspiels zwischen der Druckvorstufe und unseren Geräten.“

Mit dem Device Manager wird die Lücke zwischen Druckvorstufe und Plattenfertigung geschlossen. Die Bedienersteuerung wird in die Druckvorstufe vorgelagert, was zu einer besseren Integration zwischen Plattenfertigung und Prepress-Workflow führt. Die Belichtungsgeräte können mit dem Device Manager maximal ausgelastet und die Arbeitsbelastung kann gleichmäßiger verteilt werden. Der Device Manager sorgt für die Auftragsverfolgung, Statuskontrolle der Maschinen, die Zusammenlegung der Plattenfertigung, Nutzungs- und Planungsberichte sowie die Transparenz über die Maschinenauslastung.

„Wir können jederzeit sehen, was auf unseren drei Esko CDI-Belichtern und unserer Kongsberg-Schneideanlage abläuft“, fügt Piercy hinzu. „Der Device Manager bietet eine Produktionsübersicht in Echtzeit und erstellt einen XML-Bericht, der in unser MIS-System eingespeist wird. Dies hilft uns bei der Produktionsplanung, da wir so den Produktionsstatus erkennen und unsere Gerätenutzung überwachen können. Bei möglichen Engpässen oder Eilaufträgen können wir die bestmöglichen Optionen auf den ersten Blick erfassen. Dies verschafft uns einen klaren Überblick, mit dem wir unseren Betrieb deutlich rationalisieren können.“

Der Device Manager verschafft VCG-Connect eine übersichtliche Darstellung der Arbeitsbelastung in der Produktion, was zu reduzierten Durchlaufzeiten und einem effizienten Ablauf bei kleinen Auflagen führt. Die neue Auftragsansicht an Stelle der Plattenansicht spart Zeit bei der Suche nach Aufträgen und Separationen und erhöht so die Effizienz. Die verbesserte Transparenz verhindert zugleich lange Leerlaufzeiten bei der Produktion; durch die mögliche Umverteilung von Aufträgen auf andere Plattenbelichter können mehr Platten pro Stunde hergestellt werden.

VCG-Connect kann daher jetzt Kostenangebote auf Grundlage zuverlässiger Daten erstellen, die Produktion anhand von intuitiven Übersichten planen, Leerlaufzeiten verkürzen und die Produktion kontinuierlich am Laufen halten.

Dazu Piercy: „Dank der Berichte können wir die Nutzung der CDI-Belichter besser einschätzen und können so erkennen, ob die Schichtpläne zur optimalen Auslastung der Belichter geeignet sind, was einen reibungsloseren Workflow schafft.“

„Die Benutzeroberfläche erleichtert die Auftragsübermittlung“, fügt Piercy hinzu. „Außerdem geht die Produktionsplanung leichter von der Hand, da der Device Manager die Uhrzeit der Plattenbelichtung angibt. So erkennen wir sofort, ob der Auftrag rechtzeitig zum Versand fertig ist – das spart Zeit und Geld. Darüber hinaus werden wir XML in unsere Online-Auftragsfunktion integrieren, um unseren Kunden einen noch besseren Service zu bieten.“

VCG-Connect nutzt ferner die Esko Automation Engine zur automatischen Ausführung von Prepress-Funktionen im Hintergrund und, dank der Integration mit dem Device Manager, der direkten Weiterleitung von Aufträgen an den Plattenbelichter. Das Unternehmen konnte seine Produktion weiter mit dem Zusatzmodul der Automation Engine zur automatischen Flexoplattenfertigung rationalisieren. Sich wiederholende Abläufe werden auf Grundlage von Auftragsdaten automatisiert, was die Auftragszeit verkürzt, die Flexibilität erhöht, die Produktion rationalisiert und das Fehlerpotenzial reduziert.

„Eskos Ansatz bei der Einführung dieses Produkts hat uns schwer beeindruckt“, merkt Piercy an. „Wir waren von Anfang an in der Alpha- und Beta-Phase involviert und besprechen uns noch heute regelmäßig. Was Esko letztlich entwickelt hat, ist noch besser als die ursprüngliche Idee und hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Wir haben jetzt totale Transparenz, was die Termin- und Produktionsplanung und Kapazität angeht.“

„Der Device Manager ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit Kunden vom ersten Tag an. So konnten wir die richtigen Prioritäten aus den richtigen Gründen sicherstellen“, stellt Robert Bruce, Flexo-Produktmanager bei Esko, fest. „Dieser offene Ansatz zur Produktentwicklung ermöglicht uns die Kreation von Lösungen, die den Produktionsanforderungen der Kunden besser nachkommen und auf dem Markt die Nase vorn haben.

„Beispielsweise bietet die sofortige Sichtbarkeit des Device Managers Kunden eine klare und topaktuelle Übersicht über die Produktion. Daraus gehen notwendige Maßnahmen und Schritte zur besseren Auslastung hervor. Kurzfristige Aufträge können so problemlos ausgeführt werden – ein flexiblerer Ansatz bei hoher Arbeitsbelastung. Gemeinsam schaffen diese Funktionen eine weit wirksamere Produktionsumgebung, und unsere Kunden können sicher sein, dass sie so produktiv und rentabel wie nur möglich arbeiten.“

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