Professioneller Verpackungs-Workflow mit nativen und Standard-PDF-Dateien


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Eine der größten Herausforderungen für Druckvorstufenabteilungen besteht heute darin, dass eingehende Dateien nicht druckbereit sind. Dies erfordert wiederholende Arbeitsschritte in der Druckvorstufe, die nicht zur eigentlichen Wertschöpfung beitragen. Normalisierte PDF-Dateien lassen sich nur begrenzt bearbeiten und weisen nur geringes dynamisches Verhalten auf. Zudem können sie Verweise auf Bilder und andere PDF-Dateien enthalten, die nicht eingebettet sind.

Die integrierten Softwarelösungen der Esko Suite bieten jetzt einen nativen PDF-Workflow für:

  • ArtPro+
  • Automation Engine
  • DeskPack
  • Imaging Engine

Warum native PDF-Dateien?

Arbeiten in nativer PDF:

  • Eigenschaften von Strichcodes und Informationen zur Rasterung oder zu Farben werden verwaltet und in die neuesten PDF-ISO-Spezifikationen übersetzt
  • Sowohl grafische Inhalte als auch Metadaten werden migriert
  • Die meisten komplexen Aufgaben erfordern nur einen minimalen Schulungsaufwand
  • Unabhängig von ihrem Fachwissen können Benutzer die Anforderungen ihrer Kunden schneller und intelligenter erfüllen

Wie erfolgt die Migration zu nativem PDF?

Mit der Migration zu nativem PDF profitieren Sie von der einmaligen Gelegenheit zur Überprüfung, Standardisierung und Aktualisierung Ihres Systems. Eine Migration sollte in Phasen über mehrere Wochen und Monate hinweg geplant werden, um kostspielige Fehler zu vermeiden.

Die Migration von einer älteren Software zu einer digitalisierten Lösung lässt sich nicht an einem Tag bewältigen. Wahrscheinlich nimmt die Planung der Methode, die am besten zu Ihrem Unternehmen passt, mehrere Wochen in Anspruch. Ihr Unternehmen kann für die Migration von der bestehenden Software zu nativem PDF aus drei Ansätzen wählen:

Rückwärts-Wiederaufbau

Dieser phasenweise Ansatz beginnt am Ende des Produktions-Workflows. Dabei werden dynamische Marken und Step-and-Repeat-Tickets eingesetzt, anschließend technische Berichte erneut implementiert und der Druckvorstufen-Editor und Qualitätssicherungs-Viewer graduell eingeführt.

Job-Kategorie

Eine kleinere, einfacher verwaltbare Methode. Wählen Sie eine Job-Kategorie, um einen neuen nativen PDF-Workflow aufzubauen, zu testen und bereitzustellen. So können Sie zuerst den einfachsten Job verarbeiten und Fehler eliminieren oder Wissenslücken schließen, bevor Sie die größeren und komplexeren Workflows in Angriff nehmen.

Das Beste aus beiden Methoden

Die Migration erfolgt über eine längere Zeit bei verbesserter Kontrolle. Ideal für Kunden, die ältere Software nutzen, die vor allem auf komplexe benutzerdefinierte Druckvorstufen-Workflows im Unternehmen basiert. Wählen Sie einfach einen Job und bauen Sie diesen noch einmal vom Ende bis zum Anfang auf, indem Sie in jeder Phase auf Ihren Migrationsplan verweisen.

Wie kann Ihnen Esko helfen?

Wir wissen, dass viele vor der Entscheidung für eine Migration zu nativem PDF zurückschrecken. Die Migration zur neuesten Druckvorstufen-Bearbeitungssoftware kann ein herausfordernder, zeitaufwendiger und hochgradig technischer Prozess sein. Um Ausfallzeiten für Ihr Unternehmen auf ein Minimum zu beschränken, unterstützt Sie das Esko-Expertenteam, das Sie durch den Prozess begleitet.


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Über uns

Esko, ein Unternehmen von Danaher, ist ein globaler Lieferant integrierter Software- und Hardwarelösungen für die Digitalisierung, Automatisierung und Verbindung des Markteinführungsprozesses von Konsumgütern. Esko verbindet Menschen, Prozesse und Tools, um die Anforderungen der globalen Markeninhaber und der Kunden, die diesen Unternehmen vertrauen, zu erfüllen.

Die Kunden von Esko erwecken Konsumgüter mit Genauigkeit, Effizienz und Geschwindigkeit zum Leben. 9 von 10 der wichtigsten Markenverpackungen werden heutzutage von Esko-Kunden produziert. Esko hat seinen Hauptsitz in Gent (Belgien) und beschäftigt 1800 Angestellte weltweit. Schwerpunkt des Unternehmens ist die Verpackungsindustrie.