Esko bringt Suite 12.1 heraus - Esko

Esko bringt Suite 12.1 heraus

Mai 21 2013

Die Esko Suite 12.1 automatisiert nicht nur gängige Druckvorstufenprozesse, sondern optimiert auch den Workflow innerhalb der gesamten Verpackungs- und Drucklieferkette. So bietet die Suite 12.1 nützliche neue Funktionen für alle Anwender – angefangen von Einsteigern bis hin zu erfahrenen Anwendern in Betrieben an mehreren Standorten.

 

Gent (Belgien), 21. Mai 2013 – Esko (www.esko.com), ein weltweit tätiger Anbieter von integrierten Lösungen für die Verpackungsindustrie, die Werbetechnik, den Akzidenzdruck und den professionellen Publishing-Bereich, gibt heute die Einführung von Esko Suite 12.1 auf der EskoWorld, seiner jährlichen Anwenderkonferenz, bekannt, die vom 19. bis 22. Mai in Phoenix, Arizona (USA) stattfindet. Diese Version bietet wichtige neue Funktionen zur weiteren Rationalisierung der Arbeitsabläufe innerhalb der gesamten Druck- und Verpackungslieferkette. Als Nachfolgerversion der auf der drupa 2012 eingeführten erfolgreichen Suite 12 bietet Suite 12.1 einige Verbesserungen seiner branchenführenden Software für die Bearbeitung und Automatisierung.

Einfacherer Workflow

Suite 12.1 bietet Verbesserungen, die die Arbeit für alle Beteiligten in der Druck- und Verpackungslieferkette – angefangen von Neueinsteigern bis hin zu komplexen Arbeitsumgebungen – einfacher und rentabler gestaltet. Zu den wesentlichen Verbesserungen dieser Version gehören:

  • Workflows auf Basis von Standardvorlagen: Für Einsteiger ist das Einrichten eines effizienten Workflows ein schwieriges Unterfangen. Durch die Bereitstellung von Workflow-Standardvorlagen für gängige Anwendungen wie Faltschachteln, Etiketten, Schilder usw. verkürzt Esko die Einarbeitungszeit für weniger erfahrene Anwender. Auf Basis seiner langjährigen Erfahrung mit Schulungen und mit der Konfiguration vieler Workflows bei Kunden vor Ort hat Esko Standardvorlagen zur Automatisierung von Routineaufgaben im Druckvorstufen- und Produktionsbereich entwickelt.
  • Integration in Systeme für die Sichtkontrolle an der Druckmaschine: Im Druckvorstufen-Editor PackEdge oder ArtPro können Anwender jetzt Bereiche in einem Job für die integrierten visuellen Kontrollsysteme definieren. Dadurch wird der Zeitaufwand für die Einrichtung der Druckmaschine erheblich verringert, weil das integrierte Kontrollsystem die Einstelldaten direkt von der Esko Automation Engine erhält. Da die Prüfdaten im Voraus und nicht vom Bediener der Druckmaschine festgelegt werden, lässt sich der Produktionsprozess für mehrere Standorte, Druckmaschinen und Bediener leichter standardisieren. Die ersten Integrationen wurden erfolgreich in die Kontrollsysteme von AVT, dem Partner von Esko, vorgenommen.
  • Unterstützung von CombiPress: Insbesondere in der Etikettenindustrie ist es gängige Praxis, dass verschiedene Druckprozesse (Offset-, Flexo-, Digital-, Siebdruck) bei einem Job miteinander kombiniert werden, wobei jeder Prozess eine andere Vorbereitung erfordert. Dank der Unterstützung von CombiPress nehmen sogar Trapping-Tickets automatisch Berechnungen für das Überdrucken auf Basis der jeweils gewünschten Druckprozesse vor, sodass sich die manuelle Auswahl von Trapping-Tickets erübrigt.
  • Esko Viewer mit neuen Tools: Der Esko Viewer in der Automation Engine 12.1 ist mit einem Barcode- und Braille-Lesegerät ausgestattet. Damit gehören Probleme bei der manuellen und visuellen Prüfung der Genauigkeit eines Barcodes oder einer Braille-Textzeile, einer wichtigen Prüfung im Rahmen der Qualitätssicherung in der Druckvorstufe, der Vergangenheit an.
  • Einhaltung der EU-Vorschriften für Lebensmittel: Die Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 wird ab dem 13. Dezember 2014 in Kraft treten. Diese Verordnung legt die Mindestschriftgröße für die Nährwertdeklaration auf Lebensmittelverpackungen fest. In DeskPack 12.1 kann die Preflight-Funktion jetzt Text erkennen, der diese Anforderung nicht erfüllt, und gewährleistet somit, dass die richtige Schriftgröße eingesetzt wird. Zudem weist das Tool nach, das die Auflagen für die fertige Verpackung eingehalten wurden.
  • Automatische Erstellung von Sammelformen zur Ausgabe auf Flachbettdruckern: Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Kleinauflagen trägt die automatische Erstellung von Sammelformen zur Ausgabe auf digitalen Großformat-Flachbettdruckern zur Erhöhung der Rentabilität bei. Mit Automation Engine 12.1 lassen sich mehrere unregelmäßige Formen automatisch auf nur einem Sammelbogen zusammenstellen, wodurch die Produktivität des Bedienpersonals gesteigert und die Makulatur verringert wird.

Bernard Zwaenepoel, Senior Vice President Software von Esko, sagt: „Nach der drupa wurde die Software Suite 12 von Esko als Branchenstandard angesehen. Doch wir haben uns nicht auf diesen Lorbeeren ausgeruht, sondern viel Zeit mit unseren Kunden investiert, um weitere Anforderungen zur Erhöhung der Wertschöpfung in Erfahrung zu bringen. Diese Version wird vielen dieser Anforderungen gerecht. Durch die Erweiterung unserer Möglichkeiten über den herkömmlichen Druckvorstufenbereich hinaus bietet Suite 12.1 einen unübertroffenen Nutzen für Dienstleister, Verarbeiter und Druckereien gleichermaßen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit in einem dynamischen Marktumfeld erhalten und immer auf dem neuesten Stand sein möchten.“

Suite 12.1 von Esko soll ab Juli 2013 für alle Stammkunden erhältlich sein.

EskoWorld

An der EskoWorld, der jährlichen Anwenderkonferenz von Esko, können alle Unternehmen teilnehmen, bei denen Lösungen von Esko im Einsatz sind oder die einen Auftrag für eine geplante Lösungslieferung unterzeichnet haben. Mit über 600 Teilnehmern war die EskoWorld 2012 die bislang größte Anwenderkonferenz. Es wird erwartet, dass die diesjährige EskoWorld noch größer und stärker besucht sein wird. Durch die Einführung von Suite 12.1 bei dieser wichtigen Veranstaltung kommen die Teilnehmer in den Genuss, sich schon vorab von allen Vorteilen dieses Updates zu überzeugen.