Esko zeigt auf der Labelexpo Europe 2013 seine neueste Palette an Etiketten- und Label-Lösungen - Esko

Esko zeigt auf der Labelexpo Europe 2013 seine neueste Palette an Etiketten- und Label-Lösungen

Juli 16 2013

Gent (Belgien), Juli 2013 – Esko (www.esko.com/labels) hat heute bekanntgegeben, dass es auf der Labelexpo Europe 2013, die vom 24. – 27. September auf dem Gelände der Brussels Expo in Belgien stattfindet, eine umfangreiche Schau innovativer Lösungen für die Etiketten- und Label-Branche zeigen wird. Full HD Flexo für Etiketten als jüngstes Release der Full HD Flexo-Lösung von EXFO wird zusammen mit den beliebten digitalen Flexoplattenbelichtern der Modellreihe CDI am Stand 5B25 präsentiert. Die Besucher sollten auch nicht die Gelegenheit verpassen, sich bei Esko über die neuesten Lösungen und Anwendungen für die Druckvorstufe und Workflowautomatisierung, die im Softwarepaket Suite 12 enthalten sind, zu informieren.

„Die Etiketten- und Label-Industrie ist und bleibt für Esko von strategischer Bedeutung. Daher ist die Labelexpo Europe für uns eine äußerst wichtige Veranstaltung, auf der wir unsere branchenspezifischen Technologien und Lösungen ausstellen“, sagt Armand Gougay, Vice-President EMEA bei Esko. „Wir werden die Gelegenheit nutzen und die Branche über die neuesten Weiterentwicklungen unserer Produkte informieren – und zeigen, wie diese es schaffen, ein Lächeln in das Gesicht des Kunden zu zaubern.“

Esko wird an seinem eigenen Stand sowie an den Ständen seiner Partner alle Aspekte der Produktion von Etiketten und Labeln berücksichtigen: Vom Entwurf und der Workflow-Automatisierung über die Herstellung von Flexoplatten bis zum Digitaldruck und zur Weiterverarbeitung. Zu den Partnern, mit denen Esko auf der Messe zusammenarbeitet, gehören CERM, CHILI Publish, Dantex, Domino, DuPont, Durst, Epson, HP, Stork und WINK.

Im Labelexpo Technologie-Workshop wird Esko zudem die Integrationsmöglichkeiten seiner Produkte in den Mittelpunkt stellen. Der diesjährige Workshop konzentriert sich auf die Themen Inkjet und Etiketten und führt die Besucher zu den Ständen der teilnehmenden Hersteller von Inkjet-Druckmaschinen. Hier werden die Lösungen von Esko für die Grafikerstellung, die Druckvorstufe und den Workflow einer Reihe von Etiketten eingesetzt, die auf verschiedenen Inkjet-Druckmaschinen produziert werden sollen.

 

NEU: Full HD Flexo für Etiketten

Nach der erfolgreichen Markteinführung von Full HD Flexo für flexible Verpackungen im April 2012 stellt Esko in diesem Jahr auf der Messe Full HD Flexo for Labels vor. Diese neue Lösung hat die Rasterverfahren und die Standardvorgehensweisen an die Anforderungen der Etiketten- und Label-Industrie angepasst und zeichnet sich durch eine sehr hohe Qualität mit intensiven Volltönen, gleichmäßigeren Übergängen im Hochlichtbereich und einem erweiterten Farbraum aus. Full HD Flexo für Etiketten gewährleistet eine höhere Druckstabilität und verringert das Auftreten von Zahnradstreifen, wenn Druckmaschinen mit Zahnradantrieb eingesetzt werden.

Esko hat an seinem Stand eine Flexo-Ecke eingerichtet. Dort erfahren die Besucher anhand von echten Produktionsmustern mehr über HD Flexo und Full HD Flexo sowie darüber, welche Qualitätssteigerungen und Farbraumerweiterungen möglich sind, wenn diese Esko-Lösungen in den Prozess eingebunden werden. Darüber hinaus zeigt Esko zwei CDI-Belichter: den CDI Spark 4835 als beliebtesten Flexoplattenbelichter der Branche und den CDI Spark 2420 – das jüngste Mitglied der CDI-Produktfamilie von Esko, der speziell für die Verarbeiter von Schmalbahnetiketten entwickelt wurde.

In der Farb-Ecke informiert Esko über sein umfangreiches Know-how zum Farbmanagement und zu den Werkzeugen für die Farbkommunikation und das Proofing.

Softwarepaket Suite 12 mit vielversprechenden Tools

Auf mehreren Workstations wird Esko die neueste Version seines Software-Lösungspakets Suite 12 vorstellen. Präsentiert wird nicht nur das breite Anwendungsspektrum für den Entwurf, die Druckvorstufe und den Workflow, sondern Esko wird auch vorrangig Lösungen zu diesen Themen vorführen:

  • „Web-to- …“: In den heutigen schnelllebigen Geschäftsumgebungen ist das Internet unverzichtbar, wenn es darum geht, die Produktivität und Rentabilität zu optimieren und den wirtschaftlichen Erfolg zu sichern. Die von Esko angebotenen Lösungen kombinieren die erweiterte Workflow-Automatisierung und eine intelligente MIS-Integration mit Funktionen zur Online-Freigabe und -Zusammenarbeit, um die Anforderungen der Etikettenbranche und der Markeninhaber als deren Kunden zu erfüllen. Die Tools von Esko lassen Web-to-Print, Online-Bestellungen, Web-to-Proof, Vertrieb, Druck und andere heute benötigte Online-Funktionen für den Etikettendruck Wirklichkeit werden.

·      Einbindung in optische Druckmaschinen-Prüfsysteme: Mit Suite 12.1 können die Anwender auf einem Auftrag spezifische Bereiche festlegen, die mit optischen Prüfsystemen kontrolliert werden sollen. Damit verringert sich die Rüstzeit der Druckmaschine erheblich, weil das Inline-Prüfsystem seine Konfigurationsdaten über JDF direkt aus der Esko Automation Engine erhält. Da der Prüfbereich schon frühzeitig im Workflow und nicht erst durch den Maschinenbediener festgelegt wird, lässt sich der Produktionsprozess einfacher über mehrere Standorte, Druckmaschinen und Bediener hinweg vereinheitlichen.

  • Konformität und Inhaltsmanagement: Für wichtige Teile der Aufschrift der Etiketten, wie etwa Zutatenlisten, Nährwertangaben und selbst Marketingaussagen, sind rechtliche Vorgaben zu beachten. Zudem legen die Markeninhaber Wert auf die exakte Wiedergabe von Logos, Slogans, Bildern und Symbolen, um die Markenintegrität zu gewährleisten. Esko bietet zahlreiche Tools und Workflow-Komponenten, die die Einhaltung dieser Vorschriften sowie ein zuverlässiges Inhaltsmanagement für Etiketten und Verpackungen sicherstellen.
  • Unterstützung von Kombinationsdruckmaschinen: Vor allem in der Etikettenindustrie ist es üblich, verschiedene Druckverfahren, wie Offset-, Flexo-, Digital-, Sieb- und Tiefdruck, im gleichen Auftrag miteinander zu kombinieren. Hier verlangt jedes Verfahren eine andere Vorbereitung. Tatsächlich sind 70 % bis 80 % aller Schmalbahn-Druckmaschinen hybride Systeme, die mehr als ein Druckverfahren in einem Durchlauf kombinieren. Mit der Unterstützung von Kombinationsdruckmaschinen werden sogar beim Trapping von Tickets automatisch Überdrucken-Berechnungen auf Grundlage des beabsichtigten Druckverfahrens ausgeführt. Weiterhin ist es nicht mehr erforderlich, dass ein hochqualifizierter Maschinenbediener mehrere Workflows gezielt unterbricht, um die verschiedenen Prozesse einzubinden.

„Wir sind davon überzeugt, dass die Verarbeiter von Etiketten und Labels heute vor allem an den durchgehenden Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen interessiert sind, die die Tools von Esko ihnen bieten“, ergänzt Gougay. „Die Besucher am Stand von Esko werden erfahren, wie wir es ihnen mit einem umfangreichen Spektrum an integrierten Hardware- und Software-Lösungen ermöglichen, dieses Ziel zu erreichen.“