Wie Kärcher seine Layout-Prozesse um 40 % beschleunigte

Das Management von Verpackungsprojekten kann schon äußerst anstrengend sein. Vom Entwurf bis zum Druck gilt es, viele Hürden zu überwinden:

  • Ständig müssen E-Mails hin- und hergeschickt werden.
  • Die Beteiligten arbeiten nicht mit den jeweils neuesten Versionen.
  • Projekte kommen nicht weiter, weil die Aktualisierungen noch auf die Freigabe warten.
  • Status-Aktualisierungen werden in komplizierten Excel-Arbeitsblättern geführt.

 

Jedem ist wohl klar, dass das eine ziemlich ineffiziente und auch teure Vorgehensweise ist. Die raue Wirklichkeit sieht jedoch so aus, dass viele Unternehmen zum Management ihrer Design-Anwendungen immer noch auf Office-Standardprogramme zurückgreifen.

 

Kärcher zieht die Reißleine

Kärcher, der Markenanbieter von Reinigungsgeräten, hatte genug von dieser manuellen Arbeitsweise. Mit etwa 1800 verschiedenen Produkten und mehr als 600 neuen oder überarbeiteten Verpackungen pro Jahr, erwies sich diese nämlich als kostenintensiv, ineffizient und äußerst zeitraubend.

 

WebCenter hat alle Anforderungen erfüllt

Bei seiner Suche nach einer benutzerfreundlicheren Alternative hat sich Kärcher für WebCenter, die webbasierte Plattform zum Verpackungsmanagement von Esko, entschieden.

Da WebCenter den Schwerpunkt auf Verpackungen legt, läuft der Design-Prozess bei Kärcher nun einfacher, schneller und einheitlicher ab.

 

„Heute benötigen wir nur noch 60 % bis 70 % der Zeit gegenüber früher. Wir waren überrascht, wie viele Stunden wir einsparen, nur weil wir die Dateien nicht ständig hin- und herkopieren müssen.“

- Titus Helmke, Leiter Internationales Markenmanagement, Kärcher, Deutschland

Esko
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